Startseite

Das Darmstädter Friedensbündnis...

…versteht sich als Teil der Friedensbewegung. Es wurde anlässlich des Ukraine-Kriegs von verschiedenen Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen Anfang 2022 gegründet und befasst sich bis heute schwerpunktmäßig mit diesem Thema, sowie mit der Eskalation in Israel/Palästina.

Veranstaltungsreihe und Demonstration: Für eine solidarische internationale Politik. Für Frieden statt Hochrüstung und Sozialabbau.

Die militärischen Aggressionen der USA und Israels, die von Deutschland und anderen westlichen Staaten unterstützt werden, dienen offensichtlich nicht dazu, den vermeintlichen westlichen Werten Geltung zu verschaffen. Sie haben vielmehr das Völkerrecht endgültig demontiert und alle Illusionen bezüglich einer „wertebasierten Ordnung“ zerstört. Es geht unverhohlen um geopolitische und ökonomische Interessen. Es geht um die Erhaltung der schwindenden Dominanz der USA und des gesamten Westens in der internationalen Politik. Aus diesem Grund beteiligt sich auch die Bundesrepublik durch politische und logistische Unterstützung an den völkerrechtswidrigen Kriegen, Blockaden und militärischen Aktionen.

 

Die Aufrüstung und die Militarisierung in Deutschland nutzen der Rüstungsindustrie und deren Aktionären, fügen aber unserer Gesellschaft schweren Schaden zu, denn die Rüstungsausgaben gehen zu Lasten des Sozialstaats und bewirken eine weitere Umverteilung von Arm zu Reich. Die Hochrüstung erhöht nicht nur die Gefahr eines großen Krieges, sondern sie verschärft die Armut, kostet Lebensqualität und verringert die soziale Sicherheit. Zusammen mit der Verbreitung von militaristischem Denken sind das Ursachen für die politische Entwicklung nach Rechts.

Diese Veranstaltungsreihe soll ins Bewusstsein rücken, dass die Kriege und Blockaden, und das Streben nach geopolitischer Dominanz nicht im Interessen der Bevölkerungsmehrheit ist – nicht hier in Deutschland, und schon gar nicht in den angegriffenen Ländern. Es sind nicht unsere Kriege, die die Regierungen mit unseren
Steuergeldern, unseren Ressourcen und unserer Umwelt führen, und für die sie auch unsere Leben aufs Spiel setzen!

Wir wollen darüber reden, wie eine solidarische internationale Politik aussehen könnte, die die Interessen und Entwicklungsbedarfe aller Länder berücksichtigt und der gesamten Menschheit ein gutes Leben ermöglicht.

Besucht unsere Veranstaltungen, kommt zu unserer Demonstration am 12. Juni!